Nie wieder im Puff zu viel bezahlen !

Tipps gegen die Abzocke im Bordell

Hallo, Großer!

Millionen Männer gehen in den Puff. Viele haben dort ihren Spaß, aber leider nicht alle. Denn im Rotlicht ist so gut wie alles möglich: Abzocke, Nepp und Betrug.

Du darfst mir glauben, ich habe das alles selbst gesehen. Wie Freier erniedrigt und ohne Kohle ein Bordell verlassen. Abgezockt! Für diese Opfer gab's kein geiles Abenteuer, keine heiße Nummer im Puff, sondern einfach nur Betrug.

Willst du ein Opfer dieser Machenschaften sein? Mehr zahlen als alle Anderen? Immer nur der Dumme sein?

Mein Name ist Yvonne F., und ich habe die Lösung für dich. Wenn du mir 5 Minuten gibst, zeige ich dir, wie du im Bordell nie wieder abgezockt wirst.

Mehr über die Fallen im Rotlicht!

PS: Ich kann dir alles über das Rotlicht-Milieu erzählen, dessen Regeln und die Tricks im Bordell. Als Ex-Hure habe ich das "professionelle Gewerbe" mehrere Jahre lang aktiv miterlebt - und einen Ratgeber mit meinen Erfahrungen geschrieben: "Die übelsten Tricks im Bordell".

 

Infos zur Sexarbeit der Huren im Bordell

Seit 2002 regelt das neue ProstGes eine "ruhige" und legale Ausübung der Prostitution in Deutschland. Huren ("Prostituierte", abwertend auch "Nutten") können selbständig oder als Angestellte in einem Bordell ("Puff") arbeiten. Das Bordell und die Huren müssen für ihre Einnahmen auch Steuern zahlen.

Dass das Rotlicht-Milieu legal ist, nutzt den Huren, Betreibern und ihren Gästen. So darf eine Hure oder ein Bordell in Zeitungen und im Web für sich werben, und ein Besuch bei einer Hure oder im Puff ist nicht illegal.

Arbeitet eine Hure selbständig in einem Bordell (z.B. "Laufhaus" oder "FKK-Club") zahlt sie dem Betreiber ("Puffbesitzer") eine Miete für die Nutzung ihres Zimmers. Eine Hure kann das Bordell nach Belieben wechseln.

Im Bordell kümmern sich oft "Wirtschafter" um die Hausmeisterei, die Abrechnungen und die Sicherheit der Anwesenden. Weibliche Wirtschafter werden auch als "Puffmutter" bezeichnet, für die Sicherheit sorgen oft austrainierte Security-Fachkräfte. Die Tätigkeiten der Wirtschafter, Puffmutter und Security sind alle legal.

Aber: Viele Huren arbeiten nicht freiwillig, sondern werden von einem Zuhälter ("Lude") dazu gezwungen, der auch einen Teil der Einnahmen behält. Diese Art der Zuhälterei und auch Menschenhandel sind schwere Straftaten und werden von den Behörden konsequent bekämpft.

Mehr über das Rotlicht-Milieu

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